Ammertalradweg von Herrenberg nach Tübingen

Entdeckungsreise entlang eines anheimelnd gemütlichen schwäbischen Gewässers

Die Radtour führt uns von der "Gäumetropole Herrenberg" in die altehrwürdige Residenzstadt Tübingen. Unser stetiger Begleiter ist die idyllische Ammer, der wir vom Ursprung im südwestlichen Herrenberg bis zum Ort ihrer Mündung in den Neckar folgen.

  • Länge 23 km
  • Höhenmeter 266 m
  • Start Herrenberg
  • Ende Tübingen

Ihr Fahrplan zum Ausflugsziel

Wegbeschreibung

  • Los geht unsere Radtour südwestlich von Herrenberg. Dort speisen, in Richtung Haslach in der Leiblesgrube gelegen, mehrere Quelltöpfe die Ammer
  • Vorbei an der Stadt Herrenberg mit der imposanten Stiftskirche, der mittelalterlichen Innenstadt und dem Marktplatz macht sich das Wasser ohne Eile auf den Weg in die angrenzende Gemeinde Gültstein
  • Dem Flusslauf folgend, ist alsbald der Turm der Gültsteiner Mühle zu entdecken
  • Als nächsten Ort erreicht die Ammer Altingen, einen Ortsteil von Ammerbuch. Wechselnder Uferbewuchs und Streuobstwiesen prägen das idyllische Bild des Tals
  • Die Ammer fließt weiter in den zweitkleinsten Ortsteil von Ammerbuch: Reusten. Hier nimmt sie den Kochhardt auf, während ockergelbe Kalksteinwände ihren Weg säumen
  • Die Ammer plätschert weiter und erreich Poltringen. Hier imponieren gleich mehrere Bauwerke wie die Kirche St. Stephanus oder das Gebäudeensemble rund um das Wasserschloss
  • Entlang des Flüsschens geht es weiter nach Pfäffingen. Hier, wie an weiteren Unterwegs-Stationen, hält die Ammertalbahn, die im Taktverkehr zwischen Herrenberg und Tübingen pendelt
  • Die Ammer fließt nun der Universitätsstadt Tübingen entgegen. Blickt man auf dem Weg dorthin nach rechts, wird die Wurmlinger Kapelle auf dem Kapellenberg und dahinter die Schwäbische Alb sichtbar
  • Weiter geht es nach Unterjesingen, wo die dritte noch aktive Getreidemühle des Ammertals steht
  • Noch vor der Stadtgrenze Tübingens teilt sich die Ammer: Der Ammerkanal fließt als "Neue Ammer" in den lebhaften Stadtkern
  • Die ursprüngliche alte Ammer steuert derweil den Alten Botanischen Garten an, der eine grüne Oase und der zentrale Park für Naherholung ist
  • In einem großen Bogen und nach der Aufnahme des letzten von über 20 Zuflüssen, dem Goldersbach aus dem Naturpark Schönbuch, lässt sich die Ammer nach fast 23 Kilometern ihres Laufs im Stadtteil Lustnau in den Neckar fallen.

Startpunkt

71083 Herrenberg