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Radtour - Von Vaihingen nach Herrenberg

Von Vaihingen über die Rohrer Höhe , Holzgerlingen, Bebenhausen und dem Naturpark Schönbuch nach Herrenberg

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Blick auf Weil im Schönbuch; Foto: ©Gemeinde Weil im Schönbuch Blick auf Herrenberg; Foto: ©Gabriel Holom


 

Mit zahlreichen, örtlichen Gastronomie-, Freizeit- und Rastmöglichkeiten bietet die Strecke von Vaihingen nach Herrenberg sowohl ein kulturelles wie auch kulinarisches Erlebnis für Jedermann.

Informationen zum Ausflug

  • Länge: 40 km
  • Höhenmeter: 150 m
  • Start: Vaihingen
  • Ende: Herrenberg
VVS Tipp

VVS-Tipp

Informationen zur Fahrradmitnahme im VVS Gebiet: Fahrradmitnahme im VVS-Gebiet 
Radrouten für unterwegs: Die VVS-Rad-App

Sonstige Infos zur Tour

Dauer: ca. 4 Stunden

Startpunkt

Bahnhof
70563 Stuttgart

Wegbeschreibung

Zahlreiche kulturelle wie kulinarische Rastmöglichkeiten lassen die ca. 40km lange Tour zu einem einmaligen Erlebnis werden. Ob man nun in Holzgerlingen am Alten Bahnhof bei Kaffee und Kuchen, im Waldfreibad oder später am Grillplatz der Teufelsbrücke halt macht, die Strecke bietet einmalige Erlebnisse für jeden Radfahrer.

  • Die Tour beginnt am Bahnhof Vaihingen
  • Zuerst hoch hinauf zur Rohrer Höhe und anschließend wieder hinab nach Böblingen
  • Neben der Trasse der Schönbuchbahn geht es nach Holzgerlingen
  • Die Ideale Rastmöglichkeit bietet der Alte Bahnhof in Holzgerlingen bei Kaffee und Kuchen
  • Auch ein Abstecher ins Waldfreibad von Holzgerlingen lohnt sich
  • Gläubige und kulturell Interessierte haben die Möglichkeiten das Kloster von Bebenhausen zu besuchen
  • Am Ende der Tour lädt der Schlossberg dazu ein, einen Ausblick bis zum Schwarzwald zu genießen

Der Startpunkt der Tour ist der Vaihinger Bahnhof. Von dort aus folgt man der Vollmoellerstraße und lässt den Feuersee links liegen. Weiter geht es in der Rosentalstraße am Freibad vorbei und nach einem Kilometer biegt man nach links in die Panzerstraße ein. Auf altem Kopfsteinpflaster geht es holprig bergauf bis zur Rohrer Höhe.
Anschließend rollt man auf einer Brücke in Richtung Böblingen. Nach gut vier Kilometern hält man sich nach der Kreuzung links und fährt - neben der Kreisstraße zwischen Böblingen und Schönaich - an dem Kasernenareal vorbei. Direkt danach geht es von der Straße weg schräg nach rechts in den Wald hinein. Nach etwa 500 Metern geht es nach rechts, und kurz darauf nach links ab. Nach weiteren 400 Metern biegt man wieder rechts ab. Hinter einer langgezogenen Linkskurve folgt ein kurzer Anstieg. Anschließend geht es sofort scharf nach rechts und geradeaus über die Kreuzung Taunus-/Schönaicher Straße.

Etwa nach einem Kilometer trifft man auf die Trasse der Schönbuchbahn, neben der man bis nach Holzgerlingen radelt. Dort bietet sich der Alte Bahnhof für eine Pause mit Kaffee und Kuchen an. Auch ein Abstecher  ins Waldfreibad Holzgerlingen lohnt. Der Radweg folgt noch etwa anderthalb Kilometer dem Gleiskörper der Bahn, bevor er neben der B 464 bis zum Schaichhof verläuft. Dort geht es rechts ab am Gasthof vorbei. Nach rund 400 Metern biegt man nach links ab und fährt mitten durch den Golfplatz in Richtung Wald. In diesem zweigt der Weg nach gut einem Kilometer nach links ab. Nun geht es unterm grünen und an heißen Tagen kühlen Blätterdach des Schönbuchs bergab zum Kleinen Goldersbach.
Dort folgt man talwärts dem kleinen Bachlauf bis zur Teufelsbrücke, einem beliebten Rastplatz mit Grillstelle für Wanderer und Radler. Einst soll hier ein Einsiedler jede Nacht den Teufel beschworen haben. Außerdem bietet sich ein Besuch des Klosters in Bebenhausen an.

Nach der Rast geht es nun am Teufelsweiher vorbei mitten durch den Naturpark Schönbuch. Man fährt sanft, aber stetig bergauf durch das Große Goldersbachtal in Richtung Herrenberg. Nach etwa fünf Kilometern biegt man an der Neuen Brücke (Rastplatz) nach links ins Kayher Tal ab. Zweieinhalb Kilometer weiter hält man sich rechts und radelt durch das Sommertal weitere drei Kilometer bergauf - an einem links unterhalb des Waldwegs liegenden kleinen Weiher vorbei. Nach einer Rechts- und einer Linkskurve passiert man ein großes Wildgehege. Kurz danach erreicht man den Herrenberger Waldfriedhof und überquert vor dem Naturfreundehaus am Schönbuch die Hildrizhauser Straße.

Danach geht es bergab nach Herrenberg - mit einem kurzem Abstecher zum Schlossberg. Von dort hat man bei gutem Wetter einen Ausblick bis zum Schwarzwald. Wenig später ist die Herrenberger Altstadt erreicht. Bevor es zum S-Bahnhof geht, lohnt ein Besuch der Stiftskirche mit Glockenmuseum oder des Freibads Herrenberg. Und eine erholsame Pause bei einem großen Eisbecher auf dem historischen Marktplatz haben sich jetzt alle verdient. 

Ihr Fahrplan zum Ausflugsziel

Vaihingen
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