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Wanderung - Von Herrenberg nach Gültstein

Von Herrenberg über Mönchberg nach Gültstein

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Herrenberg Bahnhof
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Altstadtkulisse mit Blick auf die Stiftskirche Herrenberg; Foto: © Gabriel Holom Die Schuhgasse in Herrenberg; Foto: © Gabriel Holom

 

Vom Schönbuch hinab auf blühende Wiesen - Die ideale Frühlingswanderung, wenn die Bäume blühen.

Informationen zum Ausflug

  • Länge: 12 km
  • Start: Herrenberg
  • Ende: Gültstein

Sonstige Infos zur Tour

Öffnungszeiten i-punkt Stadt Herrenberg
Mo – Mi 8:30 – 17 Uhr, Do 8:30 – 18:30 Uhr, Fr 8:30 – 12 Uhr
Kontakt
Stadt Herrenberg Touristeninformation
Marktplatz 1, 71083 Herrenberg
Tel. 07032 9240 stadt@herrenberg.de

 

Startpunkt

Bahnhof Herrenberg Bahnhofstraße 17
71083 Herrenberg

Wegbeschreibung

Besonders schön ist diese Wanderung im Frühling, wenn die vielen Bäume in den Wiesen am südlichen Schönbuchhang blühen. Aber auch zu jeder anderen Jahreszeit hat die Wanderung ihren Reiz. Vom Trauf hat man eine schöne Aussicht ins Gäu und zur Schwäbischen Alb. Verlockend ist auch das Fachwerkparadies Herrenberg, eines der Paradebeispiele mittelalterlichen Städtebaus mit einem unverwechselbaren Stadtbild.

  • Die schöne Aussicht auf das Gäu und die Schwäbische Alb genießen
  • Den Hochseilgarten in Herrenberg entdecken, der besonders Kinder anlockt
  • Interessante Waldlehrpfadtafeln erkunden
  • Im Naturfreundehaus oder im Mönchsberger Sattel zur Rast einkehren

Vom Bahnhof Herrenberg folgt man der Bahnhofstraße in Richtung Altstadt, unterquert die B 28 und spaziert geradeaus hinauf zum Marktplatz. Rechts am Rathaus vorbei geht es hinauf zur Stiftskirche. Hinter ihr geht es links zum Fachwerkhaus, hinter dem das Hagtor steht. Am Haus zweigt man rechts ab und steigt auf Treppen weiter aufwärts.
Vor der Schenkelmauer, die sich früher von der Burg in das Städtchen hinabzog, biegt man mit der blaugelben Raute des Schwarzwaldvereins links ab. Nun geht es im Zickzack weiter hinauf bis zu dem Aussichtstürmchen, von dem sich ein schöner Blick hinab zu den Mauern, zur Stiftskirche, den Dächern der Stadt, weit ins Gäu und bis zur Schwäbischen Alb bietet.
Das Asphaltsträßchen am dahinter liegenden Kanonenbuckel führt vorbei an Kleingärten, dann an einem links liegenden Schilfsandsteinbruch bis zum Parkplatz Rotes Meer. Hier hält man sich rechts und kommt gleich darauf an der Dicken Eiche vorbei. Diesem Weg folgen bis rechts ein breiter Weg abzweigt. Hier kann man entweder auf dem breiten Weg bleiben oder steil hinauf den Spuren folgen, die zu einem Aussichtspunkt führen. Danach stößt man wieder auf den breiten Weg. Dem Alten Rain folgen bis zur Jahnhütte und zum Hochseilgarten, der besonders Kinder anlockt. Weiter geht es, vorbei an interessanten Waldlehrpfadtafeln, zum Steighäusle. 

Dahinter liegt links das Naturfreundehaus, wo man einkehren kann. Man überquert die Straße nach rechts und hält sich am Parkplatz des Waldfriedhofs rechts. Hier zweigt rechts der mit dem roten Strich markierte Wanderweg ab. Er verläuft immer in der Nähe des Steilabfalls und kommt zweimal an einem Aussichtspunkt vorbei, wo man den Blick auf Bänken genießen kann. Schließlich erreicht man die Mönchberger Sattel. Wer einkehren will, geht geradeaus zu den Vereinsgaststätten weiter; ansonsten biegt man rechts ab. Links des Parkplatzes sehen wir einen großen Bunten-Mergel-Aufschluss. Danach geht es entlang der Obstbaumwiesen hinab nach Mönchberg. Hier in den Wiesen blüht im Frühjahr die Scilla. Vor den ersten Häusern von Mönchberg biegt man in die rechts abgehende, bergab führende Straße ein. Sie knickt gleich darauf links ab und führt hinab in das Wohngebiet von Mönchberg. An einer Kreuzung orientiert man sich links in den Appenhaldenweg. Gleich danach an der Linkskurve bei Haus Nr. 71 geht es geradeaus weiter. An der Verzweigung nach dem Haus nimmt man den linken Weg, der über die Baumwiesen führt.

An der nächsten Kreuzung geht es im rechten Winkel links ab. Nach einer Linkskurve stößt man auf einen Querweg, hier biegt man rechts ab. Gleich darauf wird die Autobahn unterquert. An der Verzweigung den linken Weg nehmen. Links steht eine aus Sandstein erbaute Schutzhütte von 1884. Immer geradeaus gehend überquert man die B 28 und geht geradeaus weiter, bis man die Straße nach Gültstein erreicht. Hier nimmt man die von ihr links abzweigende Heerstraße. Kurz danach geht es rechts ab in die Rigipsstraße. An ihrer Linkskurve folgt man geradeaus weiter den Steinpilzweg, der zu den Gleisen der Ammertalbahn führt. Hinter ihnen halten wir uns rechts und kommen zum Bahnhof Gültstein

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Das neue Wanderbuch von Dieter Buck VVS-Wanderziele in der Region Stuttgart ist im Tübinger Silberburg-Verlag erschienen und kostet 14,90 € (ISBN 978-3-8425-1145-3).

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Herrenberg Bahnhof
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Ticket Tipp

Für Ihren Ausflug bieten sich ideal die VVS-TagesTickets an Einzelpersonen, Familien oder Gruppen bis zu 5 Personen können mit dem TagesTicket Netz durchs gesamte VVS-Gebiet fahren. TagesTickets gibt es auch für 1–2 oder 3–4 Zonen. TagesTickets sind erhältlich an VVS-Automaten (Kauf bis zu 30 Tage im Voraus möglich), in VVS-Verkaufsstellen, beim Busfahrer und online zum Ausdrucken am PC bzw. als HandyTicket. Hinweis für Ausflüge in den Landkreis Göppingen: Im Schienenverkehr des Landkreises Göppingen gilt der VVS-Tarif und im Busverkehr des Filsland Mobilitätsverbunds (Landkreis Göppingen) das VVS-TagesTicket Netz.