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Radtour - Von Ludwigsburg nach Stuttgart

Schlössertour 1 - Von Ludwigsburg vorbei am Bärenschlössle bis zum Schloss Rosenstein

Ihr Fahrplan zum Ausflugsziel

Asperg
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Idyllischer Blick auf das Seeschloss Monrepos: Foto: ©Stuttgart Marketing GmbH Hier sehen sie das schöne Schloss Solitude; Foto ©Stuttgart Marketing GmbH Entfernter Blick auf das Bärenschlössle; Foto: ©Stadt Stuttgart Killesbergbahn im Killesbergpark; Foto: ©SMG

 

Auf der Schlössertour können Sie die Schlösserarchitektur in der Region Stuttgart von Barock und Rokoko bis zum Klassizismus sehen. Wen das weniger interessiert, darf gerne einfach an schönen Schlössern vorbeiradeln und die Aussicht genießen.

Informationen zum Ausflug

  • Länge: 63 km
  • Höhenmeter: 485 m
  • Start: Asperg
  • Ende: Hohenheim

Sonstige Infos zur Tour

Die Radtour ist der erste Abschnitt der Schlössertour und ist Teil der Pfingsttouren, die sich die Stuttgarter Zeitung und der Verkehrsverbund Stuttgart (VVS) für die Pfingstferien ausgedacht haben. 

Startpunkt

Bahnhof
71679 Asperg

Wegbeschreibung

Dies ist die Schlössertour 1. Einen Link zur zweiten Etappe finden Sie am Ende der Wegbeschreibung.

  • Die erste Etappe der zweiteiligen Schlössertour beginnt in Asperg
  • Diese Strecke gehört zu den längeren Touren, da sie mehr Zeit in Anspruch nimmt
  • Vorbei an Stationen wie dem Residenzschloss, dem Schloss Solitude oder dem Bärenschlössle kann auf dieser Strecke eine wahre kulturelle Erkundungstour durchfahren werden
  • Es ist möglich die Strecke die gesamte Strecke am Stück abzufahren oder sich auf zwei oder mehrere Tage einzuteilen, indem man am Hauptbahnhof den ersten Zielort bestimmt 

Los geht die romantische Radreise am Asperger Bahnhof im Kreis Ludwigsburg. Von dort führt der ausgeschilderte Radweg geradewegs zum ersten Schloss: dem Seeschloss Monrepos. Weit ist es zur nächsten Station nicht: der Favo­ritepark samt Schloss ist auch für den ungeübte Radler schnell erreicht. Die Route führt am Park vorbei – wer sich vom Wild am Wegesrand nicht irritieren lässt, darf wochentags auch durch den Park fahren.

Auch in Stammheim: Schlösser und Riegel
In Ludwigsburg macht die Schlössertour ihrem Namen alle Ehre: Auf einen Prunkbau folgt der nächste. Wer sich angesichts der Blumenpracht im Blühenden Barock und des Residenzschlosses an Schönem sattgesehen hat, ist gut gerüstet für die nächsten Kilometer. Denn es folgt eine schlösserarme Durststrecke durch die Stadt und über Felder vorbei an der Justizvollzugsanstalt Stammheim, wo immerhin Schlösser und Riegel in rauen Mengen zu besichtigen wären. Falls man dies nicht möchte dann einfach der Solitudeallee folgen.
Selbst Ortsfremde können ahnen, wohin die schnurgerade Strecke am Ende führt: Sie ist die von Herzog Carl Eugen gebaute Verbindung zwischen dem Ludwigsburger Residenzschloss und dem Schloss Solitude. Erschrecken sollten die Radler aber nicht, wenn sie von Weilimdorf hinab ins Tal nach Wolfbusch blicken und sich die dann wieder steil ansteigende Straße in ihrer ganzen Pracht präsentiert: Dort muss keiner hinauf. Stattdessen biegt man an der Talsohle nach links ab ins Grün. Nicht, dass der Weg hier weniger steil wäre – es ist keine Schande, manchen Streckenabschnitt schiebend hinter sich zu bringen –, doch er ist schattiger, schöner und bringt die Radler entspannter ans Ziel.
Was heißt aber schon „Ziel“ auf dieser Reise? Höchstens Etappenziele sind die Schlösser auf dem Weg in die Stuttgarter Innenstadt. Und gut für das Gemüt: die Strecke zwischen Solitude und dem Bärenschlössle fährt sich nicht nur deshalb so leicht, weil der breite Weg entspannt bergab führt. Die Aussicht auf eine Rast und ein kühles Getränk beflügelt noch dazu. Denn das hat man sich wahrhaft verdient. Wer hier schon geschafft ist, kann sich trösten: mehr als 30 Kilometer hat er hinter sich.

Kraftakt am Kesselrand
Vom Bärenschlössle gelangen die Radler durch den Wald und über einen optisch wenig erquickenden Abschnitt an der ­Geisseichstraße und am Kräherwald entlang zum Killesbergpark in Stuttgart. Die Serpentinen hinab, über die Heilbronner Straße hinweg und rechts am Leibfried’schen Garten vorbei geht es zum Rosensteinpark, der nächsten großen, grünen Oase. Und dort: endlich wieder ein Schloss! Das Museum im Schloss Rosenstein eignet sich vielleicht besser für schlechteres Wetter. Also weiter durch den Park, bis er Schlossgarten heißt und bis sich eine Stelle für die nächste Rast anbietet. Von dort kann man entweder zum Hauptbahnhof fahren und die Rückfahrt antreten oder sich dem zweiten Teil der Tour stellen. Sammeln Sie also vorher Energie und packen Sie das Picknick aus.

Ihr Fahrplan zum Ausflugsziel

Asperg
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Ticket Tipp

Für Ihren Ausflug bieten sich ideal die VVS-TagesTickets an Einzelpersonen, Familien oder Gruppen bis zu 5 Personen können mit dem TagesTicket Netz durchs gesamte VVS-Gebiet fahren. TagesTickets gibt es auch für 1–2 oder 3–4 Zonen. TagesTickets sind erhältlich an VVS-Automaten (Kauf bis zu 30 Tage im Voraus möglich), in VVS-Verkaufsstellen, beim Busfahrer und online zum Ausdrucken am PC bzw. als HandyTicket. Hinweis für Ausflüge in den Landkreis Göppingen: Im Schienenverkehr des Landkreises Göppingen gilt der VVS-Tarif und im Busverkehr des Filsland Mobilitätsverbunds (Landkreis Göppingen) das VVS-TagesTicket Netz.