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Radtour - Von Bietigheim-Bissingen nach Schwieberdingen

Von Bietigheim-Bissingen aus, entlang Unter- und Oberriexingen, vorbei an Enzweihingen über Hochdorf/Enz nach Schwieberdingen

Ihr Fahrplan zum Ausflugsziel

Bietigheim-Bissingen
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Flößer-Skulptur Bietigheim; Foto: ©Sabine Braun Altstadt von Bietigheim; Foto: ©Wolfgang Grünewald Schwieberdinger Rathaus; Foto: ©Gemeinde Schwieberdingen Schwieberdingen; Foto: ©Gemeinde Schweiberdingen

 

Vorbei an bedeutsamen Renaissancegebäuden sowie einem Eisenbahnviadukt wird der Radfahrer mit einem atemberaubenden Panorama des Enztals belohnt. Die Route führt entlang der Enz an historischer Fundstätten vorbei und ist dank der geringen Steigung einfach zu bewältigen.

Informationen zum Ausflug

  • Länge: 31 km
  • Höhenmeter: 400 m
  • Start: Bietigheim-Bissingen
  • Ende: Schwieberdingen

Startpunkt

Bahnhof
72135 Bietigheim-Bissingen

Wegbeschreibung

Vom Bahnhof in Bietigheim-Bissingen geht es auf 30,9 Kilometern bis zum Ziel nach Schwieberdingen. 

  • Im Startort Bietigheim-Bissingen können Radfahrer, die etwas Zeit mitgebracht haben, das Rathaus sowie das Hornmoldhaus bestaunen
  • Auch die Villa Visconti oder das "Haus der Köpfe" ist für einen anfänglichen Stop mit Besichtigung zu empfehlen
  • In Untermberg, einem Teilort von Bissingen, finden Sie die Burgruine „Alt-Sachsenheim“
  • Ein Besuch im Keltenmuseum in Hochdorf an der Enz lohnt sich immer
  • Durch das Glemstal erreicht man den Zielort Schwieberdingen

In Bietigheim-Bissingen steht am Bahnhof die im Herbst 2013 neu eröffnete, landesweit erste E-Bike-Station. Dort können Pedelecs rund um die Uhr ausgeliehen, aber auch private Pedelecs eingestellt und die Akkus aufgeladen werden.

Ein Abstecher in die reizvolle historische Stadt lohnt sich. Sehenswert sind das Rathaus sowie das Hornmoldhaus, dass zu den bedeutendsten Renaissancegebäuden Süddeutschlands gehört, die mittelalterliche Stadtbefestigung mit Pulverturm, die moderne Villa Visconti, ein modernes „Haus der Köpfe“, sowie das Eisenbahnviadukt, das zu den schönsten Kunstbauten aus der Frühzeit der deutschen Eisenbahnen zählt.
Auf dem Enztal-Radweg geht es vorbei am ehemaligen Gartenschaugelände über Bissingen zum Teilort Untermberg. Oberhalb von Untermberg liegt, noch auf der Gemarkung der Stadt Sachsenheim, die Burgruine „Alt-Sachsenheim“, die Mitte des 13. Jahrhunderts als Herrschaftssitz der Herren von Sachsenheim 2 km südöstlich der heutigen Stadt in beherrschender Lage über dem Enztal erbaut wurde. Sie ist sozusagen die Keimzelle der Stadt Sachsenheim und gleichzeitig ihr Namensgeber.

Die schöne Lage oberhalb des Enztals bietet einen herrlichen Ausblick, der zum kurzen Verweilen einlädt. Entlang des Enztal-Radweges führt die Route zum „Enzeck“, einer 180° Kehre der Enz mit herrlichem Blick auf den Fluss und die angrenzenden Wälder. Über eine Rad- und Fußgängerbrücke geht es weiter zum Markgröninger Stadtteil Unterriexingen. In Hochdorf an der Enz lohnt sich ein Besuch im Keltenmuseum und des wieder aufgeschütteten Fürstengrabhügels. In Unterriexingen, vorbei an der Unterriexinger Bachmühle, geht es über den Glemsmühlen Weg in die mittelalterliche Stadt Markgröningen, bekannt durch den jährlich stattfindenden Schäferlauf. Hier lohnt es sich, den Marktplatz mit seinen schönen Fachwerkhäusern zu besuchen.
Durch das idyllische und ursprüngliche Glemstal mit einer Vielzahl noch erhaltener und sehenswerter Mühlen führt die Route über Schwieberdingen.

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Bietigheim-Bissingen
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